Diabetes-Diät

Isomalt hilft und schadet bei Diabetes

Isomalt ist ein hochwertiges, kalorienarmes Produkt, das in Geschmack und Aussehen der Saccharose sehr ähnlich ist. Dieser Zuckerersatz wurde 1980 von einem deutschen Unternehmen offiziell hergestellt und seit 1990 in Serie hergestellt.

Feinheiten der Herstellung und Zusammensetzung von Isomalt

Obwohl Isomalt eine völlig natürliche Substanz ist, ist seine Herstellung ein vielfacher chemischer Prozess.

  1. Zunächst wird Zucker aus Zuckerrüben gewonnen, die zu einem Disaccharid verarbeitet werden.
  2. Man erhält zwei unabhängige Disaccharide, von denen eines mit Wasserstoffmolekülen und einem Katalysator kombiniert ist.
  3. Im Finale stellt sich eine Substanz heraus, die dem üblichen Zucker ähnelt und schmeckt und aussieht. Beim Verzehr von Isomalt ist die Zunge vieler anderer Zuckerersatzstoffe nicht kalt.

Isomalt: Nutzen und Schaden

Isomalt ist ein völlig natürlicher und vollständiger Zuckerersatz. Je nach Süße sind sie absolut identisch, der Geschmack ist jedoch nicht zu unterscheiden.
  • Dieser Süßstoff hat einen ziemlich niedrigen glykämischen Index - 2-9. Das Produkt ist für Menschen mit Diabetes mellitus zugelassen, auch weil es von den Darmwänden nur sehr schlecht aufgenommen wird.
  • Isomalt ist wie Zucker eine Energiequelle für den Körper. Nach dem Empfang wird ein Energieschub beobachtet. Eine Person fühlt sich unglaublich kräftig und dieser Effekt hält ziemlich lange an. Isomalt-Kohlenhydrate werden nicht verzögert, sondern sofort vom Körper aufgenommen.
  • Das Produkt fügt sich gut in die Konditorei ein, es lässt sich wunderbar mit Farb- und Aromastoffen kombinieren.
  • Es gibt nur 2 Kalorien pro Gramm Isomalt, also genau zweimal weniger als in Zucker. Dies ist ein sehr wichtiges Argument für diejenigen, die auf Diät sind.
  • Isomalt in der Mundhöhle interagiert nicht mit säurebildenden Bakterien und trägt nicht zum Auftreten von Karies bei. Es reduziert sogar etwas den Säuregehalt, wodurch sich der Zahnschmelz schneller erholt.
  • Dieser Zuckeraustauschstoff hat in gewissem Maße die Eigenschaften von Pflanzenfasern - wenn er einmal im Magen ist, erzeugt er ein Gefühl von Fülle und Sättigung.
  • Mit Isomalt zubereitete Süßigkeiten weisen sehr gute äußere Indikatoren auf: Sie haften nicht aneinander und an anderen Oberflächen, behalten ihre ursprüngliche Form und ihr Volumen bei und erweichen nicht in einem warmen Raum.
Isomalt schadet niemandem, auch nicht Diabetikern.
Unangenehme Folgen können nur bei übermäßigem Gebrauch des Produkts (mehr als 30 g gleichzeitig) auftreten. Es ist mit Blähungen und kurzfristigem Durchfall behaftet.

Isomalt mit Diabetes

Isomalt verursacht keinen Anstieg von Glukose und Insulin. Auf dieser Basis stellen sie nun eine breite Palette von Produkten für Diabetiker her: Kekse und Süßigkeiten, Säfte und Getränke, Milchprodukte.

All diese Produkte können auch für Diätpatienten empfohlen werden.

Die Verwendung von Isomalt in der Lebensmittelindustrie

Konditoren sind sehr angetan von diesem Produkt, da es sehr formbar ist, wenn verschiedene Formen und Formen hergestellt werden. Professionelle Handwerker verwenden Isomalt zum Dekorieren von Kuchen, Torten, Muffins, Süßigkeiten und Kuchen. Auf dieser Basis werden Lebkuchenplätzchen gebacken und herrliche Süßigkeiten hergestellt. Nach Geschmack sind sie dem Zucker nicht unterlegen.

Isomalt wird in fast einhundert Ländern der Welt auch als Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker verwendet. Es wird von so seriösen Institutionen wie dem Gemischten Ausschuss für Lebensmittelzusatzstoffe, dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der Europäischen Gemeinschaft und der Weltgesundheitsorganisation genehmigt.

Ihren Schlussfolgerungen zufolge ist Isomalt für Menschen, einschließlich derer, die an Diabetes erkrankt sind, absolut harmlos und ungefährlich. Und es kann täglich verzehrt werden.

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